Wasser-Agenda 21

Akteurnetzwerk der Schweizer Wasserwirtschaft

Die Wasserwirtschaft befasst sich mit sämtlichen Belangen von Nutzung und Schutz des Wassers sowie mit dem Schutz von Menschen und Gütern vor dem Wasser.

Wasser-Agenda 21 funktioniert als Informationsplattform für interessenübergreifende Themen und als Forum für die Diskussion und Weiterentwicklung wichtiger wasserwirtschaftlicher Themen.

Mitteilungen

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Die nächsten Veranstaltungen

20.05.2019 – 04.08.2019 Naturpark Diemtigtal Kalendereintrag:

„An der Quelle“: Diemtigtaler Umweltbildungstage 2019

Die Umweltbildungstage führen an verschiedene Quellen im Naturpark Diemtigtal und geben Einblick in einen verborgenen Lebensraum und ein komplexes Ökosystem. Sie werfen Fragen zum Nutzen und Schutz von Quellen auf und vermitteln Hintergrundwissen auf erlebnisorientierte Art und Weise. Die Exkursionen werden in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus den Bereichen Trinkwasserversorgung und Gewässerschutz durchgeführt.

Aqua Viva / UNA / Wasserversorgung vorderes Diemtigtal

www.diemtigtal.ch

28.05.2019 17:00 ETH Hönggerberg, Zürich Kalendereintrag:

Binationales Hochwasserschutzprojekt Rhesi am Alpenrhein

Blaues Kolloquium

Referat von Dr. Markus Mähr (Internationale Rheinregulierung, St. Margrethen)

VAW

www.ethz.ch

13.06.2019 Hôtel Beau-Rivage, Neuchâtel Kalendereintrag:

Cercl’eau-Tagung 2019

Biologie: Quo vadis?

Biologie: Quo vadis? Antworten darauf „wie es mit der Biologie weitergehen soll“ sind die Schwerpunkte der diesjährigen Tagung. Methoden, welche die Biodiversität und die Reaktion von Organismen auf veränderte Umweltbedingungen widerspiegeln, sind im Gewässerschutzvollzug seit längerem erfolgreich im Einsatz. In den letzten Jahren fand eine rasante Entwicklung statt, welche neue Ansätze und Methoden hervorgebracht hat. Insbesondere ökotoxikologische und molekulare Methoden dürften inskünftig einen wichtigen Stellenwert beim Gewässermonitoring einnehmen. Doch sind diese Methoden in absehbarer Zeit auch praxistauglich für den kantonalen Vollzug? Neben dem aktuellen Forschungsstand interessiert vor allem auch die Frage, welche dieser neuen Methoden kurz- und mittelfristig im Routinemonitoring eingesetzt werden können und sollen. Der Schritt von der Forschung zur Praxis – Möglichkeiten und Grenzen: Wir freuen uns auf interessante Informationen und Diskussionen.

Cercl'eau

www.cercleau.ch

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