20.09.2018 – 21.09.2018 Solothurn Kalendereintrag:

Vorausschauende Entwicklung von Wasserbauprojekten

KOHS-Weiterbildungskurs 5. Serie

Der praxisorientierte Kurs richtet sich an aktive oder künftige Verantwortliche von wasserbaulichen Gesamtprojekten. Ziel ist es, einen fundierten Einblick in die verschiedenen Aspekte der Entwicklung von Wasserbauprojekten zu geben und dabei auch Verständnis für die heute notwendige Interdisziplinarität zu schaffen. Die Teilnehmenden lernen im Kurs, wie man ein zukunftsfähiges Wasserbauprojekt entwickelt, und haben dazu verschiedene Werkzeuge praxisnah kennengelernt. Zudem haben sie die Gelegenheit, sich an Workshops und an der Exkursion mit ausgewiesenen Fachleuten auszutauschen.

KOHS (SWV) in Zusammenarbeit mit dem BAFU

www.swv.ch

22.09.2018 09:10 – 15:30 Treffpunkt: Postautohaltestelle Nufenen Dorf Kalendereintrag:

Der befreite Hinterrhein

Aqua Viva-Exkursion Wasserleben

Der befreite Hinterrhein – er entspringt im Paradies (Paradiesgletscher), wird aber schon wenige Kilometer nach seiner Geburt zwischen Berghängen und Nationalstrasse in ein enges Bett gezwängt. Bis vor sieben Jahren. Dann wurde entschieden, den Flussabschnitt als Ersatzpflicht für einen Kraftwerkbau aus seinem Korsett zu befreien. Ist die Verwandlung gelungen? Kommen Sie mit und erfahren Sie aus erster Hand, wie das Projekt geplant, umgesetzt, überwacht und vielleicht wieder etwas paradiesischer wurde.

Aqua Viva

www.aquaviva.ch

29.09.2018 12:35 – 16:45 Treffpunkt: Bahnhof Langwiesen Kalendereintrag:

Den Rhein bei Schaffhausen entdecken

Aqua Viva-Exkursion Wasserleben

Vom Boot aus entdeckt – die vielfältige Natur am Rhein bei Schaffhausen, die gelungenen Revitalisierungen, die Spuren des Bibers und, mit etwas Glück, als blauer Blitz den Eisvogel. Wir nehmen Sie mit auf den Rhein, zeigen Ihnen verschiedene Revitalisierungsmassnahmen des Kraftwerks Schaffhausen, erklären die Hintergründe und erzählen von Schwierigkeiten und Erfolgen. Die wunderschöne Landschaft ist ein Genuss! Auf dem Rückweg zu Fuss durch Biberland sehen wir die durch den Nager vielseitig gestaltete Landschaft.

Aqua Viva

www.aquaviva.ch

04.10.2018 Lausanne Kalendereintrag:

Génétique et gestion de la pêche

PEAK-FIBER A40/18

Les études génétiques permettent, entre autres, de déterminer les relations de parenté entre différentes populations de poissons (natives ou introduites), d’identifier des unités de gestion, ou encore de quantifier l’effet du rempoissonnement. Les objectifs de cet atelier sont de fournir un tour d’horizon des différentes méthodes et concepts d’études scientifiques, d’apprendre à interpréter les résultats de ces études correctement, et de discuter de leur utilité pour la gestion de la pêche.

Eawag / FIBER

www.eawag.ch

10.10.2018 – 11.10.2018 Brüssel / B Kalendereintrag:

Aquacross Final Conference

Ecosystem-Based Management for the Protection of Aquatic Biodiversity – Practice and Lessons Learnt

The EU 2020 Biodiversity Strategy aims to tackle the loss of species and habitats and establish targets to preserve and restore biodiversity. However, our rivers, coasts, and seas – home to an array of species and habitats and providing numerous ecosystem services – are under significant threat from human activity. What is the status of implementation of the EU Biodiversity Strategy for aquatic ecosystems and is ecosystem-based management a potential tool for protecting them?

The conference will bring together scientific experts, policy makers, and members of the business community to discuss cross-cutting topics related to the protection of aquatic ecosystems and opportunities for ecosystem-based management. Participants will have the opportunity to interact and discuss the added value of integrative policy and assessment frameworks for the protection of aquatic biodiversity with lessons learned from 8 case studies, other research projects and ongoing policy initiatives.

AQUACROSS (Horizon 2020)

aquacross.eu

19.10.2018 13:15 – 16:15 Kirche St. Martin, Warth Kalendereintrag:

Revitalisierung Thur: Warth – Frauenfeld

Wege durch die Wasserwelt – Exkursion zum Jubiläumsjahr Hydrologischer Atlas der Schweiz

Die wasserbaulichen Eingriffe Ende des 19. Jahrhunderts prägen im Thurtal wie in vielen anderen Regionen der Schweiz auch heute noch das Landschaftsbild. Sie hatten schwerwiegende Folgen für die Ökologie. Mit dem 2011 revidierten Gewässerschutzgesetz sollen schweizweit bis 2090 nun rund 4000 km Gewässerabschnitte revitalisiert werden.

Die Exkursion führt von der Kartause Ittingen hinunter zur Thur und an ihrem Seitengewässer – der Murg – bis nach Frauenfeld. Anhand einiger bereits umgestalteter Gewässerabschnitte werden Ziele, Wirkungen, Herausforderungen und Nutzen von Revitalisierungen diskutiert.

Das Exkursionsprogramm «Wege durch die Wasserwelt» schafft einen räumlichen Zugang zum Thema Wasser. Hauptziel einer HADES-Exkursion ist die Vermittlung und Vertiefung hydrologischer Fakten. Als Zielpublikum sind angesprochen: Fachleute, Schulen, aber auch Touristinnen und Touristen, eine breitere Öffentlichkeit, also all jene, denen der Themenkreis «Wasser» ein Anliegen ist.

HADES Hydrologischer Atlas der Schweiz

hydrologischeratlas.ch

22.10.2018 – 24.10.2018 Friedrichshafen (Bodensee) / D Kalendereintrag:

Nachhaltige Nutzung und Sanierung von Seen: Das Beispiel der „Blauen Augen“ im Naturerlebnisraum Oberschwaben

3. Seen-Fachtagung 2018

Wasserreiche Regionen mit vielen Seen existieren in verschiedenen Naturräumen Deutschlands und im Alpenraum. Sie unterliegen zahlreichen Nutzungen und zählen wie in Oberschwaben zudem als viel gefragte Naturerlebnisräume zu den besonderen Destinationen des Tourismusmarketings. Um diese Klein- und Grossgewässer, vom Weiher bis hin etwa zu internationalen Binnengewässern wie dem Bodensee, in einem Zustand zu erhalten oder zu bringen, der den vielfältigen Anforderungen standhält, ohne das Ökosystem nachhaltig zu beinträchtigen, bedarf es eines angepassten Managements in den Einzugsgebieten der Stillgewässer. In der oberschwäbischen Landschaft nördlich des Bodensees gibt es fast 2300 stehende Wasserflächen, die »Blauen Augen Oberschwabens«.

Schwerpunkte:

-Seen und Weiher im Spannungsfeld zwischen ökologischer Vielfalt und touristischer Erlebbarkeit

-Gewässerentwicklung zugunsten von Biodiversität, Hochwasserschutz und Lebensqualität in den Kommunen und Regionen

-Ansprüche und Nutzungskonflikte bei der Bewirtschaftung der hydrologischen Einzugsgebiete von Stillgewässern

-Regionen überschreitender Erfahrungsaustausch in limnologischen, ökologischen, landbaulichen, fischereilichen und touristischen Erkenntnissen und Erfahrungen

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

Save-the-date-3.-Seentagung-2018.pdf

27.10.2018 10:00 – 16:00 Treffpunkt: Bahnhof Interlaken West Kalendereintrag:

Moderne Fischwanderhilfen zwischen Thuner- und Brienzersee

Aqua Viva-Exkursion Wasserleben

Moderne Fischwanderhilfen zwischen Thuner- und Brienzersee – sind die Seen dank diesen wieder näher zusammengerückt? Die freie Wanderung zwischen Aare und Schifffahrtskanal war den rund 22 Fischarten lange verwehrt. Nun wurden neuartige Fischwanderhilfen am Kraftwerk am Schifffahrtskanal installiert, für den Fischabstieg ein System mit Feinrechen und Fischheberinne – die erste Anlage dieser Art in der Schweiz! Gemeinsam besichtigen wir die neuen Anlagen und halten bei einer Erfolgskontrolle die Augen für Äsche und Nase offen.

Aqua Viva

www.aquaviva.ch

08.11.2018 Eawag, Dübendorf Kalendereintrag:

Antibiotikaresistenz in Abwasser und Gewässern – Grundlagen, Risiken, Detektion, Lösungsansätze

PEAK V48/18

Im Rahmen einer «One Health»-Strategie gegen Antibiotikaresistenz sollte auch der Rolle von Umweltsystemen bei der Entstehung und Verbreitung von Resistenzen Rechnung getragen werden. Der Kurs vermittelt Grundlagen zum Vorkommen und zur Verbreitung von Antibiotikaresistenzen in und durch Abwasser und Gewässer. Die Teilnehmenden erhalten eine Übersicht über den aktuellen Stand des Wissens zu dieser neuartigen Umweltkontamination und anhand von Fallstudien Einblick in die derzeit vorhandenen Möglichkeiten zur Detektion, Risikobewertung und Reduzierung der Belastung – und thematisieren ihre Grenzen.

Eawag

www.eawag.ch

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