Le calendrier des manifestations propose une liste de rencontres et d’évènements intéressants dans le domaine de l’eau et de la gestion intégrée des eaux au sens large. Votre manifestation n’y figure pas encore? N’hésitez pas à nous contacter.
Der Handlungsbedarf ist klar: Unsere Siedlungsräume müssen an den Klimawandel angepasst werden, um sich gegen Hitzewellen, Trockenperioden und Starkregen zu wappnen. Die naturnahe Umsetzung des Schwammstadt-Prinzips ist dafür zentral, doch gerade in dicht bebauten Siedlungen stellt sich die Frage, wo der Einstieg gelingt. Welche Hürden gilt es zu überwinden, welche Chancen bieten sich – ökologisch, gesellschaftlich und nicht zuletzt wirtschaftlich?
Zwei Drittel der einheimischen Amphibienarten gelten als bedroht. Gründe dafür sind der Verlust und die Beeinträchtigung ihrer Lebensräume. In dieser Weiterbildung lernen Sie, Aufwertungs- und Vernetzungsprojekte im Bereich Stillgewässer zu planen und umzusetzen. Als Fachperson Naturnahe Teichgestaltung tragen Sie zur Biodiversitätsförderung bei.
Begleiten Sie uns auf eine praxisnahe Exkursion zu wertvollen Quell-Lebensräumen. Wir zeigen, wie Quellen für ein Quell-Inventar untersucht werden, entnehmen gemeinsam Makrozoobenthos-Proben und betrachten die Organismen direkt im Feld. Mit dieser Exkursion vermitteln wir die ökologische Bedeutung von Quellen als einzigartige, artenreiche und besonders schützenswerte Lebensräume.
Mittels verschiedenster Strukturierungsmassnahmen wurde die Bünz in Othmarsingen in zwei Etappen über 900 m aufgeweitet und das Gewässer wie auch der Gewässerraum zur Förderung einer Ersatzaue naturnah gestaltet.
Mit Leo Rumpf (Projektleiter Wasserbau, Kt. AG), Vasco Neuhaus (IUB Engineering AG), Flavio Küttel (Jagd- & Fischereiverwaltung Kt. AG) und Urs Bryner (Landwirt) schauen wir uns an, wie sich die Lebensräume entwickelt haben. Im Fokus dieser Fachexkursion mit gemeinsamer Diskussion stehen die Themen Zusammenarbeit, Wirkung von Strukturierungsmassnahmen, Ökologie und Unterhalt. Die Exkursion richtet sich an Fachpersonen aus den Bereichen Revitalisierung, Wasserbau, Ökologie und Gewässermanagement.
Klimawandel und Urbanisierung stellen uns vor neue Herausforderungen – nachhaltige, interdisziplinäre Lösungen sind gefragt. Mit innovativen blau-grünen Konzepten nach dem Schwammstadt-Prinzip lassen sich städtische Überflutungen verhindern, das Mikroklima positiv beeinflussen und die Biodiversität stärken. Unser CAS-Programm richtet sich an Fachleute, die mit modernem Know-how eine resiliente, hitzeresistente und wassersensible Klimastadt der Zukunft gestalten wollen. Werden Sie Teil der Bewegung, die Städte nachhaltig transformiert!
Mit der Energiewende soll eine Abkehr stattfinden von fossilen Energieträgern. Damit verknüpft ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien, auch der Wasserkraft. Doch diese ist in der Schweiz bereits stark ausgebaut und, neben der Klimakrise als wichtigstem Auslöser für die Energiewende, sind wir auch mit einer Biodiversitätskrise konfrontiert. Beiden Herausforderungen gleichzeitig zu begegnen, führt zu Konflikten, die sich an den Gewässern besonders ausgeprägt zeigen. Auch Netto-Null-Strategien, der Abbau von für die Wende kritischen Rohstoffen oder die Nutzung der Geothermie können sich auf das Wasser auswirken. Die Eawag-Forschung trägt dazu bei, diese Zielkonflikte transparent zu machen, um faktenbasiert an Lösungen arbeiten zu können. Für die Politik liefert sie Entscheidungsgrundlagen, für ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Entscheidungen.
Messbare Erfolge von Hochwasserschutz, Frühwarnung und Intervention
Wie viele Schäden konnten beim Hochwasser im Sommer 2021 tatsächlich verhindert werden? An der ersten Tagung der Reihe «Verhinderte Hochwasserschäden» zeigen Fachleute anhand des Beispiels Thun, welchen konkreten Beitrag der Entlastungsstollen und die Seeregulierung geleistet haben. Auf einer Exkursion zu zentralen Orten entlang von Aare und Thunersee erläutern sie vor Ort Funktionsweise und Wirkung des Stollens, der Seeregulierung sowie der mobilen Schutzmassnahmen.
Anschliessend werden die neu entwickelte Methode und die zugehörigen Faktenblätter zu verhinderten Schäden vorgestellt. Auf dem Podium diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung, Ingenieurwesen, Bevölkerungsschutz, Versicherungen und Politik über bisherige Erfolge und zukünftige Herausforderungen.
Das Mobiliar Lab für Naturrisiken ist eine gemeinsame Forschungsinitiative des Oeschger Zentrums für Klimaforschung der Universität Bern und der Mobiliar.
Hitze, Starkregen und längere Trockenperioden stellen Gemeinden vor neue Herausforderungen. Blau-grüne Infrastruktur (Schwammstadt) bietet wirksame Lösungen – entscheidend ist jedoch, dass sie im Alltag fachgerecht unterhalten wird.
Denn nur mit einem gezielten, nachhaltigen Unterhalt bleiben Versickerung, Speicherung und Kühlwirkung langfristig erhalten.
Im Kurs erhalten sie deshalb einen praxisnahen Einblick in Pflege und Funktion verschiedener blau-grüner Infrastrukturelemente. Auf einem Rundgang durch die Gemeinde Risch besichtigen wir realisierte Beispiele und diskutieren konkrete Anforderungen an den Unterhalt.
Flüsse und Bäche sind wertvolle Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Gemeinden spielen eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, diese biologische Vielfalt in und entlang von Gewässern zu erhalten und zu fördern.
In diesem Webinar erhalten Sie einen leicht verständlichen Einstieg in die Ökologie von Fliessgewässern und lernen die typischen Lebensgemeinschaften in naturnahen Gewässern kennen. Anhand von Beispielen zeigen wir auf, welche Möglichkeiten Gemeinden haben, ihre Gewässer durch naturnahe Pflege ökologisch aufzuwerten und langfristig zu fördern.
Im Fokus stehen zentrale Themen wie Zielarten, die Vernetzung von Lebensräumen und der Einfluss von naturnaher Pflege auf den Gewässerraum.
Die Wirkungskontrolle bei Revitalisierungsprojekten an Fliessgewässern folgt seit 2020 einem schweizweit einheitlichen Vorgehen mit standardisierten Methoden (Indikator-Sets). Dieser eintägige Kurs widmet sich den Makrophyten (Indikator-Set 5). Die Methodik entspricht in weiten Teilen jener des Modul-Stufen-Konzepts. Nach einer Einführung in die Planung und den Ablauf der Felderhebungen vertiefen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse in der Datenerfassung und Bewertung.
Aqua Viva-Exkursion: Einen märchenhaften Bibersee der Schweiz erleben
2007 ist eine Biberfamilie ins Waldstück Niederholz bei Marthalen eingezogen und staute den Mederbach. Wo vorher nur ein kleines Bächlein floss, breitet sich nun einer der grössten Biberseen der Schweiz und eine märchenhafte Auenlandschaft aus. Im Rahmen der Exkursion erfahren wir, warum mit dem Biber auch zahlreiche Arten ins Gebiet zurückkehrten und wie es Naturschützer:innen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Kanton gelungen ist, dieses einzigartige Stück Natur langfristig zu schützen.
Wenn Wasser wärmer wird: Herausforderungen für Ökosysteme, Nutzung und Wassermanagement
Die Tagung bringt Fachpersonen aus Forschung, Behörden und Praxis zusammen. Ziel ist es, Erkenntnisse bezüglich Wassertemperatur in Flüssen, Grundwasser und Seen aus Forschung und Praxis zusammenzuführen, Risiken wie auch Chancen von Wassertemperaturveränderungen sichtbar zu machen und Impulse für eine koordinierte, nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen zu setzen. Gemeinsam soll erörtert werden, wie sich die ökologischen Anforderungen hinsichtlich Biodiversität und Gewässerschutz und die vielfältigen Nutzungsinteressen – von Trinkwasser bis zu Energie und Infrastruktur – künftig besser aufeinander abstimmen lassen, um einen nachhaltigen und zukunftsfähigen Umgang mit unseren Wasserressourcen zu gewährleisten.
Durch die Fokussierung auf Praxiserfahrungen und Anwendung füllt das Forum eine wichtige Lücke bei der Weiterentwicklung der Kleinwasserkraft. Eine weitere Besonderheit ist das grenzüberschreitende Zusammentreffen von Expert:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Alpenraum.
Les communes jouent un rôle clé pour la préservation et la promotion de la biodiversité des rivières, notamment via l’application d’un entretien proche de la nature. Ce cours de base présente un tour d’horizon de l’écologie des cours d’eau, des espèces que l’on peut y rencontrer et des moyens existant pour favoriser la faune et la flore.
Différents concepts-clés seront abordés, par exemple la connectivité entre les habitats ou encore l’espace réservé aux eaux, et des mesures concrètes d’entretien des cours d’eau seront présentées.
The IWA World Water Congress & Exhibition is the leading global event for water and allied professionals, covering the full water cycle. Held every two years by the International Water Association, it brings together thought-leaders, decision makers, top researchers, and business innovators from across and beyond the water sector to shape the future of water.
Wirkungskontrollen mit Wirkung – Erkenntnisse aus Revitalisierungen an kleinen Bächen
WA21-Webinar
Referentinnen: Christine Weber und Lucie Sprecher (Eawag)
Die zwei Forscherinnen der Eawag stellen den Synthesebericht zur Wirkungskontrolle Revitalisierung VERTIEFT 2020–2024 vor. Anhand der wichtigsten Erkenntnisse aus 23 Projekten illustrieren sie, welche Wirkungen auf Strukturreichtum, Wassertemperatur und Lebewesen (Makrophyten, Makroinvertebraten, Fische, Uferpflanzen) beobachtet wurden. Sie zeigen, dass nicht nur die gewählten Massnahmen, sondern auch das Umfeld eines Bachs entscheidend sind. Zudem erklären sie, was wir aus diesen Resultaten für zukünftige Revitalisierungsprojekte an kleinen Bächen lernen können.
Am Swiss EurEau Water Summit 2026 treffen sich die europäischen Wasserverbände aus Wasserversorgung und Abwasserwirtschaft. Dabei stellen Fachspezialisten aus verschiedenen europäischen Ländern Herausforderungen und Lösungsansätze vor und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einer sicheren und nachhaltigen Versorgung mit Trinkwasser und den Gewässerschutz.
Im Rahmen der Fachtagung stehen aktuelle und drängende Herausforderungen für die Wasserwirtschaft im Mittelpunkt – unter anderem:
-Strategien im Umgang mit Trockenheit und Klimawandel
-Auswirkungen und Lösungen Verschmutzung durch die Landwirtschaft
-Ansätze zur Reduzierung von Mikroverunreinigungen, insbesondere PFAS
Die Bedeutung von Restwasser im Hinblick auf Neukonzessionierungen
Virtuelle Vortragsreihe SGHL
Referenten: Tobias Wechsler (WSL), Steffen Schweizer (KWO)
„Restwasser sorgt für rote Köpfe“, titelte die NZZ bereits 2012. Worum geht es? Wird für die Energiegewinnung durch Wasserkraft Wasser aus einem natürlichen Gewässer ausgeleitet, muss eine Mindestabflussmenge im natürlichen Fliessgewässer verbleiben: das Restwasser. Dieses soll die ökologischen Funktionen des Gewässers sowie die Lebensräume im und am Wasser erhalten und sicherstellen. Das Restwasser bedeutet somit für die aquatischen Organismen das für deren Erhalt notwendige Minimum – für die Wasserkraft und die Netzstabilität eine Produktionsminderung.
Die Neukonzessionierung ist somit eine richtungsweisende Verteilfrage: Wie viel Wasser steht künftig für die Wasserkraftproduktion, die Gewässerökologie und weitere Nutzungsansprüche zur Verfügung? Eine Frage, die in den kommenden Jahrzehnten von zentraler Bedeutung sein wird. Dabei sind die Bedürfnisse der Energiewende, die Ansprüche der Gewässerökologie (Biodiversität und Schutzwürdigkeit von aquatischen Arten und Lebensräumen) sowie die Klimaerwärmung zu berücksichtigen.
La Commissione per la protezione dalle piene (KOHS) di hydrosuisse organizza la sesta serie di corsi di perfezionamento pratico in materia di ingegneria idraulica. I corsi sono rivolti a responsabili attuali o futuri di progetti globali di ingegneria idraulica.
Mit diesem Kurs können Teilnehmende ihr Wissen über die Grundlagen der angewandten Naturschutzgenetik erweitern oder aktualisieren. Ziel ist es, Wissenslücken zu schliessen, das Potenzial und die Grenzen einzuschätzen, Missverständnisse zu vermeiden und den Grundstein für zukünftige Naturschutzgenetik-Projekte zu legen.
Der Kurs ist in drei Teile gegliedert: kurze einführende Vorträge, Fallstudien und interaktive Gruppenarbeiten mit praktischen Beispielen, u.a. zu aquatischen Organismen.
Fliessgewässer prägen unsere Landschaft, bieten Lebensraum und sind wichtige Erholungsräume. Damit sie ihre vielfältigen Funktionen erfüllen können, braucht es fachkundigen Unterhalt. Gemeinden und Kantone sind dafür verantwortlich – und sie brauchen qualifizierte Fachpersonen für die Umsetzung.
Der Kurs vermittelt Ihnen das nötige Wissen und Handwerk, um Fliessgewässer ökologisch und nachhaltig zu pflegen.
Als Gewässerwart:in leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Hochwasserschutz, zur Förderung der Biodiversität und zur Aufwertung der Naherholungsräume. Sie sorgen dafür, dass natürliche Lebensgemeinschaften erhalten bleiben und sich vernetzen können.
In der fünftägigen Ausbildung erwerben Sie die zentralen Kompetenzen für den qualifizierten Gewässerunterhalt, entwickeln ein eigenes Pflegekonzept und vertiefen Ihr Wissen bei praxisnahen Übungen im Feld.
Bis 2090 sollen in der Schweiz 4000 km Flüsse, Bäche und Seeufer revitalisiert werden. Doch wie entwickelt sich ein revitalisierter Flussabschnitt? Dies wird mit einer Wirkungskontrolle überprüft. Seit 2020 folgt die Erhebung der Wirkungskontrolle einer schweizweit einheitlichen Methodik. Dadurch können alle Beteiligten gemeinsam lernen und die Revitalisierungsprojekte noch effektiver werden. Mit der Wirkungskontrolle VERTIEFT wurden zwischen 2020 und 2024 23 Revitalisierungsabschnitte in kleinen Bächen in 16 Kantonen umfassend untersucht: Neben der Vielfalt der Lebensräume (Habitate) standen auch Wasserpflanzen, die wirbellosen Kleinlebewesen (Makroinvertebraten) sowie die Fische und Uferpflanzen im Fokus.
Wildbachereignisse: Magnitude, Frequenz und Bemessung
Ziel der Fachtagung ist es, den Erfahrungs- und Wissensaustausch sowie die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis im Bereich Wildbäche zu fördern. Der Fokus dieser 2. Fachtagung liegt auf der Schweiz und soll den aktuellen Stand der Technik aufzeigen. Die Tagung findet alle zwei Jahre statt. Dazwischen wird ein Online-Webinar veranstaltet.
Die jährlich durchgeführte Fachtagung bezweckt den Austausch aktueller Entwicklungen rund um die Wasserkraftnutzung. Angesprochen werden insbesondere Ingenieure und Fachleute von Wasserkraftbetreibern, Dienstleistern, Hochschulen und der Zulieferindustrie.
Les cours d’eau façonnent notre paysage, offrent un habitat et constituent des espaces de détente importants. Afin qu’ils puissent remplir leurs multiples fonctions, ils nécessitent un entretien professionnel. Les communes et les cantons en sont responsables et ont besoin de spécialistes qualifiés pour mettre en œuvre les mesures nécessaires.
Notre cours vous apporte les connaissances et les compétences essentielles pour entretenir les cours d’eau de manière écologique et durable.
Lors de cette formation de deux jours, vous acquérez les compétences essentielles pour un entretien qualifié des cours d’eau, vous développez des connaissances sur l’écologie des habitants des eaux et des rives et approfondissez vos aptitudes pratiques.
Gewässerschutz- und Fischereigesetz: Gewässer und ihre Lebensräume im rechtlichen Spannungsfeld zwischen Schutz und Nutzung
Weiterbildung im Umweltrecht
Der Schutz der Gewässer mit dem Ziel, die Gewässerqualität und ihre Biodiversität zu erhalten und aquatischeLebensräume wiederherzustellen, sind wichtige Ziele des Umweltrechts, die im Besonderen im Gewässerschutz- und Fischereigesetz abgehandelt werden. Der Kurs erläutert die dazugehörigen Instrumente und Prinzipien und zeigt as methodisch korrekte Vorgehen in Konfliktfällen zwischen Schutz und Nutzung auf.
Wie lassen sich Klimaanpassung, Hitzeminderung und Regenwassermanagement gezielt in der kommunalen Planung berücksichtigen? Und wann ist der richtige Zeitpunkt, um in der Gemeinde Schwammstadt-Elemente zu initiieren und strategisch zu verankern?
Am Erfahrungsaustausch erhalten wir Einblick in Beispiele aus der Praxis der Gemeinden Risch und Suhr und widmen uns einen Nachmittag lang Austausch, Diskussion und Inspiration rund um die Planung blau-grüner Infrastruktur in der Gemeinde.
Der «Burgdorfer Abwassertag» ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung für alle, die im Bereich der Siedlungsentwässerung und Abwasserbehandlung tätig sind. Er dient als Informations- und Austauschplattform, um auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Wenn Chemikalien das Nervensystem beeinflussen – Einführung und Forschungseinblicke in die Neurotoxizität
PEAK-Basiskurs B39/27
Vom Menschen hergestellte Chemikalien können auf verschiedenen Wegen in die Umwelt gelangen und dort unerwünschte Effekte hervorrufen. Sie können unter anderem auf das Nervensystem von Organismen einwirken, deren Neurophysiologie und Verhalten verändern und so neurotoxisch wirken. Der Kurs bietet eine Einführung in das Thema und stellt aktuelle Forschungsansätze vor, mit denen sich solche Effekte erfassen lassen. Ausserdem eröffnet er Einblicke in jüngste Studien und zeigt, welche Bedeutung Neurotoxizität für Mensch und Umwelt hat.
Flussnahe Grundwasservorkommen – Herausforderungen und Lösungen
PEAK-CHYN V65/27
Flussnahe Grundwasservorkommen sind oft besonders ergiebig und spielen eine zentrale Rolle in der Wasserversorgung der Schweiz. Veränderungen im Gewässerraum durch wasserbauliche Eingriffe führen jedoch häufig zu Zielkonflikten zwischen Grundwassernutzung, Natur- und Hochwasserschutz. Der Kurs beleuchtet zentrale Herausforderungen und neue wissenschaftliche Entwicklungen, präsentiert Erfahrungen aus verschiedenen Regionen und diskutiert praxisnahe Strategien für eine nachhaltige Entwicklung flussnaher Grundwasservorkommen.
Eawag / Centre d'Hydrogéologie et de Géothermie (CHYN)
The Fish Passage Conference serves as a platform for international collaboration, uniting specialists who are dedicated to advancing fish migration and the health of aquatic environments. The event gathers scientists, engineers, policymakers and land managers from around the globe, all working towards the shared goal of restoring fish migration routes and supporting thriving ecosystems.
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