Le calendrier des manifestations propose une liste de rencontres et d’évènements intéressants dans le domaine de l’eau et de la gestion intégrée des eaux au sens large. Votre manifestation n’y figure pas encore? N’hésitez pas à nous contacter.
Ressourcen-orientierte Sanitärsysteme: Technologien, Chancen und Hindernisse
PEAK-VaLoo Basiskurs B37/26
Der Begriff Ressourcen-orientierte Sanitärsysteme (ROS) fasst eine Vielzahl von Technologien zusammen, die zum Ziel haben, die Ressourcen in den menschlichen Ausscheidungen und im Abwasser möglichst vor Ort wiederzugewinnen, statt sie über die Kanalisation wegzuschwemmen. In diesem Kurs werden verschiedene Ansätze von ROS vorgestellt und ihr Potenzial für die Abwasserreinigung und die Kreislaufwirtschaft diskutiert. Neben Technologien und konkreten Anwendungsbeispielen werden auch die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen thematisiert.
Neben den Fach- und Kurzreferaten bietet auch die diesjährige Tagung einen exzellenten Treffpunkt für den Austausch unter Berufskolleg:innen aus dem Bereich Wasserbau, Hochwasserschutz und Raumplanung.
Wasserpflanzen als Fischlebensraum in Flachwasserzonen von Seen
WA21-Webinar
Refererenten: Lukas Boller und Matthias Sturzenegger (Aquaplus)
Flachwasserzonen in Seen dienen als Geburtsstätten und Lebensräume für Jung- und Adultfische. Wasserpflanzen als wichtigster Struktur- und Lebensraumfaktor spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Habitatqualität dieser Zonen für Fische lässt sich durch das fischökologische Potenzial (FÖP) bewerten – ein Modell, das Wassertiefe, Untergrund, Pflanzenarten und deren Dynamik berücksichtigt. Das FÖP hilft, die Eignung von potenziellen Lebensräumen für Laich- und Jungfische zu bestimmen und Veränderungen durch menschliche Eingriffe abzuschätzen.
Die nächste Generation soll eine biodiverse Schweiz von uns erben. Doch sind wir dazu auf Kurs? Wie hat sich die Biodiversität seit der Jahrtausendwende entwickelt – und welche Faktoren treiben diese Veränderungen an? Vor allem aber: Welche Weichen müssen wir heute stellen, um eine biodiverse Zukunft zu sichern?
Der Bericht des Forums Biodiversität Schweiz «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten» liefert dazu fundierte Antworten.
Die Nutzung von numerischen Modellen für die Überwachung und Erforschung von Schweizer Seen
PEAK-Anwendungskurs A51/26
Die Verbindung von Feldbeobachtungen mit ein- und dreidimensionalen hydrodynamischen Seemodellen schafft neue Möglichkeiten für die Erforschung und Überwachung von Seen. Die Eawag hat eine Webplattform entwickelt, auf der sie aktuelle Modellergebnisse für zahlreiche Schweizer Seen zur Verfügung stellt (alplakes.eawag.ch). In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie die Ergebnisse dieser 1D- und 3D-Modelle für die Beurteilung von beobachteten Veränderungen in Schweizer Seen nutzen können. Ausserdem werden sie anhand von konkreten Beispielen ihre eigenen 1D-Modelle erstellen können.
Neuerungen zum Thema Finanzierung resp. Entschädigung im Bereich ökologische Sanierung der Wasserkraft
WA21-Webinar
Referent: Martin Pfaundler (BAFU)
Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) hat 2024 den Subventionsbereich ökologische Sanierung der Wasserkraft einem Audit unterzogen und dabei eine Reihe von Empfehlungen ausgesprochen. Es werden das Verfahren zur Finanzierung der Projekte zur ökologischen Sanierung der Wasserkraft vorgestellt, sowie die Änderungen erläutert, die sich aus der Umsetzung der EFK-Empfehlungen ergeben haben.
Nouveautés en matière de financement et d’indemnisation dans le domaine de l’assainissement écologique de la force hydraulique
Webinaire WA21
Intervenant : Simon Gingins (OFEV)
En 2024, le Contrôle fédéral des finances (CDF) a procédé à un audit des subventions accordées à l’assainissement écologique de la force hydraulique et a formulé une série de recommandations. L’intervenant de ce webinaire présente la procédure de financement des projets d’assainissement écologique de la force hydraulique et explique les changements résultant de la mise en œuvre de ces recommandations.
Laichzeit! – Monitoring, Besatz & Aufwertungen – Wo sollen wir ansetzen?
FIBER-Seminar 2026
Die Naturverlaichung der Fische in Fliessgewässern ist existentiell für die Erneuerung der Populationen und auch für die fischereiliche Nutzung. Wie gut funktioniert die Fortpflanzung der Fische in Fluss und Bach, wie können wir dies messen und wie entscheiden wir über Besatz oder Besatzstopp? Welchen Einfluss hat der Klimawandel? Solche Fragen möchten wir am Seminar anschauen. Expert:innen aus Forschung, Praxis und Verwaltung werden auf verschiedene Aspekte eingehen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Die FIBER stellt einige Resultate aus den Laichgrubenkartierungen seit 2011 vor.
Wir freuen uns auf spannende Diskussionen!
Geschiebe in Fliessgewässern – Herausforderungen, Auswirkungen, Massnahmen
ÖWAV-Seminar
Geschiebe ist von grundlegender Bedeutung für die ökologische Funktionalität und Stabilität alpiner und voralpiner Flüsse. Der Nationale Gewässerbewirtschaftungsplan 2021 betont daher die Notwendigkeit eines gezielten Geschiebemanagements zur Wiederherstellung eines dynamischen Sohlgleichgewichts. Er sieht unter anderem die Erstellung von Feststoffmanagementkonzepten sowie die Untersuchung von Baumassnahmen, Bauwerken und Betriebs- bzw. Managementweisen in Hinblick auf den Feststofftransport vor.
Im Seminar werden zentrale Fragestellungen zur Veränderung des Geschiebehaushalts, zu ökologischen Auswirkungen und zu Lösungsansätzen aus Forschung und Praxis behandelt. Beiträge von Expertinnen und Experten von Universitäten, Behörden, Kraftwerksbetreibern und Planungsbüros zeigen konkrete Beispiele, innovative Ansätze und aktuelle Herausforderungen bei der Umsetzung eines nachhaltigen Geschiebemanagements.
Das Seminar widmet sich den technischen, rechtlichen und betrieblichen Herausforderungen der industriellen Abwasserbehandlung. In sechs thematisch gegliederten Vortragsblöcken werden unter anderem die rechtlichen Rahmenbedingungen, technische Entwicklungen und praktische Erfahrungen aus verschiedenen Branchen behandelt.
Der erste Seminartag widmet sich der Einführung in die Thematik, den Herausforderungen bei Indirekteinleitungen sowie konkreten Betriebserfahrungen aus Industrieparks und Produktionsbetrieben.
Am zweiten Tag stehen die Planung und Weiterentwicklung von Abwasseranlagen, spezielle Belastungen wie PFAS oder Phosphorverbindungen sowie die Umweltauswirkungen industrieller Einleitungen im Fokus.
Quaggamuschel in der Schweiz – aktueller Wissensstand und Weiterentwicklung von Präventions- und Monitoringmassnahmen
PEAK-Vertiefungskurs V58/26
Die schnelle Ausbreitung und das hohe Schadenspotenzial der invasiven Quaggamuschel stellen Behörden, Ökobüros sowie Betreibende von Energie- und Wassernutzungen vor Herausforderungen. Der Kurs vermittelt Grundlagen, bewährte Verfahren sowie neue Konzepte und Erkenntnisse zur Prävention und zum Umgang mit der Art, u.A. Monitoring-Konzepte zur Früherkennung sowie zur Beobachtung der Populationsentwicklung. Zudem bietet der Kurs Raum für Erfahrungsaustausch und unterstützt Teilnehmende, die Problematik im eigenen Arbeitsumfeld zu thematisieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
Naturschutzrecht für Praktikerinnen und Praktiker: Lebensraum- und Artenschutz
Weiterbildung im Umweltrecht
Der Schutz der Natur und der Landschaft sowie die Erhaltung der Artenvielfalt sind wichtige Gegenstände des Umweltrechts, die ausserhalb des Umweltschutzgesetzes geregelt sind. Der Kurs behandelt die entsprechenden Inhalte des Natur- und Heimatschutzgesetzes sowie des Jagdgesetzes mit den dazugehörigen Instrumenten und Prinzipien und zeigt das methodisch korrekte Vorgehen in Konfliktfällen zwischen Schutz und Nutzung auf.
Satellitendaten als Ergänzung für das Gewässermonitoring
PEAK-Anwendungskurs A52/26
Die Eawag stellt auf www.alplakes.eawag.ch seit 2020 tagesaktuelle Wasserqualitätsindikatoren für Schweizer Seen aus Satellitendaten bereit. Im Rahmen des Interreg Projekts DiMark werden diese Basisdaten überarbeitet, für weitere Kleinseen verfügbar gemacht und ihre Handhabung verbessert. Die Kursteilnehmenden lernen die methodischen Grundlagen der Gewässerfernerkundung kennen und werden in die Bedienung von Alplakes eingeführt. Zudem werden ausgewählte Anwendungsbeispiele vorgestellt.
Biomimicry - was wir von Tieren, Pflanzen und Mikroben als Ökosystemingenieure lernen können
Die Veranstaltung widmet sich dem Thema Biomimicry und zeigt, wie Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen als Ökosystemingenieure wirken. Die Veranstaltung vermittelt zentrale Grundlagen dieses Ansatzes, präsentiert konkrete Anwendungsmöglichkeiten und fördert den fachlichen Austausch innerhalb der Branche.
Die Kommission Hochwasserschutz (KOHS) der hydrosuisse führt die sechste Serie der praxisorientierten wasserbaulichen Weiterbildungskurse durch. Angesprochen sind aktive oder künftige Verantwortliche von wasserbaulichen Gesamtprojekten.
Ersatzmassnahmen und ökologische Massnahmen – Erfolgsfaktoren für ein Projekt
Fachtagung der Kommission Ökologie von hydrosuisse
Save the Date!
Am Vormittag gibt es verschiedene Referate zu den gesetzlichen Grundlagen, eine allgemeine Übersicht und Praxisbeispiele zu Ersatz- und ökologischen Massnahmen. Am Nachmittag können verschiedene Massnahmen im Feld beim Kraftwerk Rupperswil-Auenstein betrachtet werden.
Der diesjährige Wasserbautag eröffnet mit einem Referat zum neuen Leitfaden für Längsdämme entlang von Fliessgewässern. Dieser Leitfaden bietet praxisorientierte Antworten auf wiederkehrende Fragen aus dem Vollzug und unterstützt ein integrales Risikomanagement über den gesamten Lebenszyklus solcher Schutzbauten. Im anschliessenden Vortrag steht die Sanierung von Schutzbauten an Bächen im Fokus – insbesondere im Hinblick auf das integrale Risikomanagement und die zukünftigen Abflussmengen. Am Beispiel des Hornbachs in Zürich wird ein Hochwasserschutz- und Revitalisierungsprojekt im innerstädtischen Raum vorgestellt. Das Anschlussreferat widmet sich der Revitalisierung von Fliessgewässern aus fischökologischer Perspektive. Nach der Mittagspause werden sogenannte „Vertical Wetlands“ präsentiert – innovative ökologische Trittsteine für Lebewesen in urbanen, steil eingefassten Gewässern, die die laterale Verbindung zwischen Gewässer und Uferbereich fördern. Ein weiteres Referat widmet sich der Flachuferdynamik in feinkörnigen Böden an Seen. Das Projekt zur Erneuerung des Platzspitzwehrs in Zürich zeigt die Herausforderungen des Bauens im Bestand im innerstädtischen Kontext auf. Zum Abschluss werden die Instandsetzungsmassnahmen an der Stauanlage Laufenburg vorgestellt – von der Planung bis zur praktischen Umsetzung.
La STEP à zéro émission nette de gaz à effet de serre
VSA-PEAK
Avec l’adoption claire de la loi sur la protection du climat en juin 2023, la Suisse s’engage à devenir climatiquement neutre d’ici 2050. Cela concerne tous les secteurs, y compris les stations d’épuration. Dans le cadre de ce cours co-organisé par le VSA et l’Eawag, les points clés pour la planification de la « STEP à zéro émission nette de gaz à effet de serre » seront présentés, les opportunités techniques seront abordées et l’impact sur l’exploitation et la documentation seront discutés. Le cours s’adresse aux bureaux d’ingénieurs, aux responsables de stations d’épuration ainsi qu’aux autorités municipales et cantonales.
Bewirtschaftung Gesamtsystem Kanalnetz – ARA – Gewässer
VSA-PEAK-Wassertage Emmetten
Die neue VSA-Richtlinie „Bewirtschaftung des Gesamtsystems Kanalnetz-ARA-Gewässer” hilft ARA-Betreibenden, Behörden, Fachleuten und Planenden beim Gewässerschutz. An den «Wassertagen» werden praktische Beispiele vorgestellt und mit den verbindlichen Vorgaben der Richtlinie verknüpft. In einem Technikblock wird gezeigt, wie Sonderbauwerke gezielt mit Mess-, Steuer- und Regeltechnik ausgerüstet werden können. Zudem lernen die Teilnehmenden, wie die gewonnenen Daten genutzt werden können, um die ARA bei Regenwetter besser zu betreiben.
Toxic Cyanobacteria: Identification, Characterization and Communication
PEAK consolidation-level course V63/26
Cyanobacteria are ubiquitous in the environment and some of them produce potent liver and nerve toxins. When cyanobacteria rapidly multiply, their so-called blooming events can pose an acute threat to humans and animals. We differentiate between pelagic cyanobacteria proliferating in the free water column, and benthic cyanobacteria overgrowing sediment surfaces at lake shores, ponds and rivers. This course offers an overview of the latest advances and current challenges in identification (field observations), characterization (morphology, gene marker, chemical toxin analysis) and communication of the specific risks of pelagic and benthic cyanobacteria.
This 3-day course focuses on the identification of freshwater Cyanobacteria using modern taxonomic approaches. It includes theoretical lectures covering systematic classification, ecology, and taxonomic criteria of Cyanobacteria, along with hands-on microscopic sessions for practical identification.
The course is designed for people with prior experience in algal taxonomy.
Im Fluss der Zukunft: Wasserbau zwischen Sicherheit und Nachhaltigkeit
Wasserbau und Wasserwirtschaft stehen im Zentrum grosser Herausforderungen – von der Klimaanpassung bis zum Schutz aquatischer Ökosysteme. Gleichzeitig eröffnen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz neue Perspektiven für Forschung und Praxis. Das traditionsreiche Wasserbau-Symposium der TU Graz, TU München und ETH Zürich bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zusammen. Es erwarten Sie aktuelle Forschungsergebnisse, praxisnahe Projektvorstellungen und ein inspirierender Austausch zu den drängenden Themen unserer Zeit.
Die Forderungen, die Umwelt und Gesellschaft an die Schweizer Gewässer stellen, sind hoch, und sie stehen untereinander teils im Konflikt: Im Zuge der Energiewende soll die Wasserkraftnutzung weiter gesteigert werden, doch noch läuft die ökologische Sanierung der Wasserkraft, die bestehende Defizite beheben soll. Der Klimawandel verdeutlicht, wie wichtig resiliente Gewässer wären, doch gleichzeitig löst er neue Wassernutzungen aus, etwa für die Kühlung von Städten oder die Bewässerung. Der Infotag zeigt mit Beiträgen aus der Forschung wie diese Ansprüche möglichst nachhaltig und innovativ erfüllt oder Zielkonflikte angegangen werden könnten.
Die Wirkungskontrolle bei Revitalisierungsprojekten an Fliessgewässern folgt seit 2020 einem schweizweit einheitlichen Vorgehen mit standardisierten Methoden (Indikator-Sets). Dieser eintägige Kurs widmet sich den Makrophyten (Indikator-Set 5). Die Methodik entspricht in weiten Teilen jener des Modul-Stufen-Konzepts. Nach einer Einführung in die Planung und den Ablauf der Felderhebungen vertiefen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse in der Datenerfassung und Bewertung.
Durch die Fokussierung auf Praxiserfahrungen und Anwendung füllt das Forum eine wichtige Lücke bei der Weiterentwicklung der Kleinwasserkraft. Eine weitere Besonderheit ist das grenzüberschreitende Zusammentreffen von Expert:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Alpenraum.
Mit diesem Kurs können Teilnehmende ihr Wissen über die Grundlagen der angewandten Naturschutzgenetik erweitern oder aktualisieren. Ziel ist es, Wissenslücken zu schliessen, das Potenzial und die Grenzen einzuschätzen, Missverständnisse zu vermeiden und den Grundstein für zukünftige Naturschutzgenetik-Projekte zu legen.
Der Kurs ist in drei Teile gegliedert: kurze einführende Vorträge, Fallstudien und interaktive Gruppenarbeiten mit praktischen Beispielen, u.a. zu aquatischen Organismen.
Wenn Chemikalien das Nervensystem beeinflussen – Einführung und Forschungseinblicke in die Neurotoxizität
PEAK-Basiskurs B39/27
Vom Menschen hergestellte Chemikalien können auf verschiedenen Wegen in die Umwelt gelangen und dort unerwünschte Effekte hervorrufen. Sie können unter anderem auf das Nervensystem von Organismen einwirken, deren Neurophysiologie und Verhalten verändern und so neurotoxisch wirken. Der Kurs bietet eine Einführung in das Thema und stellt aktuelle Forschungsansätze vor, mit denen sich solche Effekte erfassen lassen. Ausserdem eröffnet er Einblicke in jüngste Studien und zeigt, welche Bedeutung Neurotoxizität für Mensch und Umwelt hat.
Flussnahe Grundwasservorkommen – Herausforderungen und Lösungen
PEAK-CHYN V65/27
Flussnahe Grundwasservorkommen sind oft besonders ergiebig und spielen eine zentrale Rolle in der Wasserversorgung der Schweiz. Veränderungen im Gewässerraum durch wasserbauliche Eingriffe führen jedoch häufig zu Zielkonflikten zwischen Grundwassernutzung, Natur- und Hochwasserschutz. Der Kurs beleuchtet zentrale Herausforderungen und neue wissenschaftliche Entwicklungen, präsentiert Erfahrungen aus verschiedenen Regionen und diskutiert praxisnahe Strategien für eine nachhaltige Entwicklung flussnaher Grundwasservorkommen.
Eawag / Centre d'Hydrogéologie et de Géothermie (CHYN)
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