Wasser-Agenda 21

Forum und Netzwerk der Akteure der Schweizer Wasserwirtschaft

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17.08.2022 – 18.08.2022 Seminarhotel Idyll, Gais Kalendereintrag:

Vorausschauende Entwicklung von Wasserbauprojekten

KOHS-Weiterbildungskurs 5.6

Thema des zweitägigen, praxisorientierten Kurses ist die «Vorausschauende Entwicklung von Wasserbauprojekten». Angesprochen sind aktive oder künftige Verantwortliche von wasserbaulichen Gesamtprojekten. Ziel ist es, einen fundierten Einblick in die verschiedenen Aspekte der Entwicklung von Wasserbauprojekten zu geben und dabei auch Verständnis für die heute notwendige Interdisziplinarität zu schaffen. Die Teilnehmenden wissen nach dem Kurs, wie man ein zukunftsfähiges Wasserbauprojekt entwickelt und haben dazu verschiedene Werkzeuge praxisnah kennengelernt. Zudem haben sie die Gelegenheit, sich an Workshops und an der Exkursion mit ausgewiesenen Fachleuten auszutauschen.

KOHS (SWV) / BAFU

www.swv.ch

21.08.2022 10:00 – 17:00 Balzers / LI Kalendereintrag:

Rhy-Fäscht

Revitalisierung des Alpenrheins

Um den «Wildbach» Alpenrhein zu bändigen, wurde er in der Vergangenheit an vielen Stellen begradigt, verbaut und vertieft. Wertvolle Lebensräume gingen dadurch verloren. Mit dem «Rhy-Fäscht» weisen Rheinfreund:innen auf die Schönheit des Rheins und die Bedeutung der Revitalisierung des einst wilden Flusses hin. Das vielfältige Programm bietet gerade für Familien die Möglichkeit zu einem erlebnisreichen Tag am Alpenrhein.

Aqua Viva

aquaviva.ch

23.08.2022 Eventfabrik Bern Kalendereintrag:

Naturkongress 2022

Die diesjährige Ausgabe des Naturkongresses widmet sich dem Flächen- und Qualitätsverlust der Schweizer Lebensräume. Schwerpunkte sind das Tauziehen um verschiedene Flächenansprüche, aber auch mögliche Synergien, die sich zwischen Naturschutz, Wirtschaft und Gesellschaft eröffnen.

Die Ansprüche an unsere Ressource «Boden» sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Wachsende Siedlungen und Verkehrsanlagen zerschneiden die Landschaft. Der anhaltende Flächenverbrauch, die Verbauung der Gewässer sowie die intensive Landwirtschaft hinterlassen Spuren in den Lebensräumen. Der Verlust von Lebensräumen und die Verschlechterung ihrer Qualität führen zu einem besorgniserregenden Zustand der Biodiversität. Der Schutz der biologischen Vielfalt und von Ökosystemen ist jedoch laut dem zweiten Teil des sechsten Sachstandsberichtes des Weltklimarates IPCC von grundlegender Bedeutung für eine klimaresiliente Entwicklung.

eco.ch

www.eco.ch

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