Mitteilungen

Wasser-Agenda 21: Website mit neuem Design

Die Website von Wasser-Agenda 21 erscheint in einem neuen, benutzerfreundlichen Design. Überzeugen Sie sich selbst vom modernen und frischen Auftritt! Das „responsive Webdesign“ erlaubt einen vereinfachten Zugang auch von Smartphones und Tablets. Melden Sie uns, wenn etwas nicht funktioniert oder fehlt. Selbstverständlich freuen wir uns auch über weitere Rückmeldungen!

Merkblatt-Sammlung Wasserbau und Ökologie

Die Publikation ist eine Fortsetzung der Merkblatt-Sammlung «Wasserbau und Ökologie», die im Jahr 2012 erschienen ist. Sie fasst die wichtigsten praxisrelevanten Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt «Geschiebe- und Habitatsdynamik» 2013 – 2017 zusammen. Die Themen und Inhalte wurden in einem interdisziplinären Prozess im Rahmen von verschiedenen Teilprojekten erarbeitet. An diesem Prozess beteiligten sich Forschende sowie Fachleute verschiedener Bereiche aus Verwaltung und Interessensverbänden. Die Merkblätter informieren über den aktuellen Stand der Forschung sowie deren Anwendung und dienen als Wegweiser zu weiterführender Literatur.

Plattform Renaturierung: neue Fallbeispiel-Sammlung zur Raumsicherung für Revitalisierungen

Sie möchten ein Revitalisierungsprojekt umsetzen, doch Ihnen fehlt das nötige Land? Sie versuchen eine Lösung zu finden in einem Landverhandlungsprozess und kommen nicht weiter? Auf der Website www.plattform-renaturierung.ch finden Sie rund 30 Fallbeispiele mit unterschiedlichen Vorgehensweisen zur Raumsicherung für Revitalisierungen. Sie finden dort kleinere und grössere exemplarische Projekte aus der ganzen Schweiz.

Umweltprüfbericht der OECD: durchzogene Bilanz der Schweiz im Gewässerbereich

Der 3. Umweltprüfbericht der OECD über die Schweiz zeigt, dass trotz Fortschritten die Umweltbelastung in der Schweiz immer noch sehr hoch ist. Insbesondere beim Schutz der Biodiversität und der Wasserqualität braucht es weitere Anstrengungen. Die Gewässer sind durch die intensive Wasserkraftnutzung, durch Pestizide und Mikroverun­reinigungen teils hohen Belastungen ausgesetzt.

Wasser-Agenda 21: Faktenblatt 2016 zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung

Im Faktenblatt 2016 sind wichtige Zahlen zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung in der Schweiz zusammen gestellt. Enthalten sind detaillierte Informationen zu neuen und umgebauten Wasserkraftwerken im Jahr 2016 und zur Entwicklung seit 2006.

Aqua & Gas: neue Online-Plattform

Aqua & Gas präsentiert eine neue Online-Plattform. Als dynamische Plattform der bewährten gleichnamigen Fachzeitschrift ist sie Scharnier zwischen Forschung, Praxis, Markt und Politik.

Veranstaltungshinweis: Fachtagung von Wasser-Agenda 21

Die Tagung zum Thema „Revitalisierung von Fliessgewässern – Lösungsansätze für eine vielfältige Aufgabe“ findet am Montag, 13. November 2017 in Luzern statt. Jetzt anmelden!

Bundesrat will Risiken von Pflanzenschutzmitteln weiter reduzieren

Der Bundesrat hat den Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln verabschiedet. Die Risiken sollen halbiert und Alternativen zum chemischen Pflanzenschutz gefördert werden. Mit dem Aktionsplan setzt der Bundesrat klare Ziele. Um diese zu erreichen, werden bestehende Massnahmen ausgebaut und neue eingeführt. Der Aktionsplan erlaubt der Schweizer Landwirtschaft, sich mit der Produktion nachhaltiger Nahrungsmittel zu positionieren.

Eawag-Infotag: Gewässerschutz als Herausforderung für die Landwirtschaft

Trockengelegte Tümpel, eingedolte Bäche, Belastung mit Dünger und Pestiziden – die Liste der Beeinträchtigungen von Wasser und Gewässern, verursacht von der Landwirtschaft, wiegt schwer. Sie zu verkürzen ist eine grosse Herausforderung, nicht nur für die Landwirtschaft, sondern für die ganze Gesellschaft. Denn die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln ist ein ebenso wichtiges Ziel. Am Eawag-Infotag zeigten Fachleute auf, dass die Konflikte zwischen Nutzen und Schützen mit einem sachlichen Dialog, transparent gesetzten Zielen und einem ganzen Bündel von Massnahmen angegangen werden können.

BAFU: Publikation „Gewässer aufwerten – für Mensch und Natur“

In der Schweiz werden immer mehr Flussabschnitte und Bachstrecken von ihren Verbauungen befreit und naturnah gestaltet d.h. revitalisiert. Die Publikation zeigt anhand von sieben Fallbeispielen, wie Kantone und Gemeinden bei Revitalisierungen konkret vorgegangen sind. Es wird aufgezeigt, welche Faktoren wie zum Erfolg eines Projektes führten. Dabei werden auch mögliche Hürden auf dem Weg zu einer gelungenen Revitalisierung thematisiert.

„Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz“ online verfügbar

Der Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz ist nun auch online verfügbar. Das Gesamtprojekt wurde vom BAFU und von der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter (KVU) unterstützt. Der freie Zugang soll dazu beitragen, die Informationsversorgung von Fachleuten aus Praxis und Forschung sowie von Interessierten nachhaltig zu sichern und zu verbessern.

Wasser-Agenda 21: Faktenblätter zu Zielkonflikten in der Wasserwirtschaft

An der Fachtagung vom 27. Juni 2017 hat Wasser-Agenda 21 in Freiburg vier neu erarbeitete Faktenblätter vorgestellt. In knapper Form werden Lösungsansätze zu ausgewählten Zielkonflikten in der Wasserwirtschaft dargestellt. Die einzelnen Faktenblätter stehen zum Download zur Verfügung und können auch interaktiv genutzt werden.

Mikroverunreinigungen: Bericht des Bundesrates

Mikroverunreinigungen sind heute eine der grössten Herausforderungen für den Gewässerschutz. Bereits tiefe Konzentrationen können Wasserlebewesen schädigen. Bundesrat und Parlament haben dagegen bereits verschiedene Massnahmen ergriffen. Der Bundesrat hat am 16. Juni 2017 in Erfüllung eines Postulats von Ständerat Claude Hêche den Bericht «Massnahmen an der Quelle zur Reduktion von Mikroverunreinigungen in den Gewässern» verabschiedet. Der Bericht zeigt, welche Verbesserungen bereits erzielt worden sind und stellt Möglichkeiten für zusätzliche Schritte vor.

Veranstaltungshinweis: Fachtagung 2017 von Wasser-Agenda 21

Die Tagung zum Thema „Zusammenarbeit im Gewässereinzugsgebiet: Fallbeispiele zu Zielkonflikten – Herausforderungen und Lösungen“ findet am Dienstag, 27. Juni 2017 in Freiburg statt. Jetzt anmelden!

BAFU: Projekt Wasserressourcenmanagement abgeschlossen

Der fortschreitende Klimawandel und Landnutzungsänderungen führen dazu, dass auch die Schweiz vermehrt von lokalen, vorübergehenden Wasserknappheitsproblemen betroffen ist. Im Rahmen des Projekts „Wasserressourcenmanagement“ hat das BAFU Praxisgrundlagen zum haushälterischen Umgang mit Wasserressourcen veröffentlicht.

Wasser-Agenda 21: Tätigkeitsbericht 2016

Möchten Sie Näheres wissen über die verschiedenen Aktivitäten und Dienstleistungen von Wasser-Agenda 21 im vergangenen Jahr? Der Tätigkeitsbericht 2016 liegt vor.

BAFU: Mitteilung zur revidierten Gewässerschutzverordnung

Warum brauchen die Gewässer Raum? Naturnahe Bäche, Flüsse und Seen beherbergen unzählige Tier- und Pflanzenarten und leisten einen erheblichen Beitrag zum Schutz vor Hochwasser, zur Trinkwasserversorgung und dienen auch der Erholung. Um all diese Aufgaben zu erfüllen, braucht es Wasser in einer guten Qualität, eine ausreichende Wasserführung sowie genügend Raum für die Gewässer. Im Zuge von Eindolungen, Begradigungen und Verbauungen wurde den Gewässern dieser Raum in der Vergangenheit vielfach weggenommen. Nun geht es darum, ihnen einen kleinen Teil davon wieder zurückzugeben. Mit der revidierten Gewässerschutzverordnung, die am 1. Mai 2017 in Kraft getreten ist, können die Kantone örtlich angepasste Lösungen finden.

BAFU, Eawag, VSA: Anhaltend hohe Pestizidbelastung in kleinen Bächen

Kleine Fliessgewässer sind mit einer Vielzahl von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet. Eine im Auftrag des Bundesamts für Umwelt erstellte und heute publizierte Studie zu fünf Schweizer Bächen zeigt: In keinem Fall wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten. Selbst Stoffkonzentrationen, die für Gewässerorganismen als akut toxisch gelten, wurden überschritten. Biologische Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Lebensgemeinschaften unter den Stoffgemischen leiden. Massnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität werden zurzeit im nationalen «Aktionsplan zur Risikoreduktion und nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln» erarbeitet.

BAFU: Dossier Schweizer Abwasserreinigung zum internationalen Tag des Wassers

Die Schweizer Abwasserreinigung ist eine Erfolgsgeschichte: Noch vor 60 Jahren konnte die Bevölkerung nicht sorglos in Schweizer Gewässern baden. Dass dies heute ganz anders ist, ist dem Aufbau der heutigen Kanalisationen, Abwasserreinigungsanlagen und weiteren Bauwerken der Abwasserentsorgung zu verdanken, die der Bund mitfinanziert hat. Insgesamt 5.3 Milliarden CHF an Subventionen wurden an die Gemeinden bezahlt. 2017 wird der Bund die letzten 10 Millionen auszahlen. Ein Dossier zum internationalen Tag des Wassers am 22. März.

Wasser-Agenda 21: WEL-Artikel „Fachwissen für eine erfolgreiche Sanierung Wasserkraft“

Bis 2030 werden die negativen ökologischen Auswirkungen der Wasserkraftnutzung beseitigt. Im Rahmen einer Studie hat Wasser-Agenda 21 abklären lassen, ob das Fachwissen und das Wissensmanagement für diese Generationenaufgabe ausreichen. Der Artikel fasst die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie zusammen. Der Schlussbericht und verschiedene Beilagen stehen auf unten stehender Website zur Verfügung.

Wasser-Agenda 21: WEL-Artikel „Entwicklung der Wasserkraftnutzung in der Schweiz seit 2006“

Seit 2006 wird Strom aus Kleinwasserkraftwerken mit der kostendeckenden Einspeisevergütung, KEV gefördert. Ein Gesamtbild für alle seit 2006 neu in Betrieb gesetzten Wasserkraftanlagen ergibt sich, wenn die Wasserkraftstatistik, WASTA, mit Informationen aus dem KEV-Erfassungssystem verbunden wird. Der Artikel, der in der neusten Ausgabe von Wasser Energie Luft erschienen ist, stellt dieses Gesamtbild dar. Er ergänzt die bereits veröffentlichten Faktenblätter zu einzelnen Jahren.

BAFU: Publikation „Methoden zur Untersuchung und Beurteilung der Seen“

Das «Konzept zur Untersuchung und Beurteilung der Seen in der Schweiz» sieht Erhebungsverfahren in den Untersuchungsbereichen Chemie, Biologie und Physik in den jeweils relevanten Teilhabitaten Pelagial, Litoral und Profundal vor. Die Publikation stellt die Methodik für die Untersuchung der Ökomorphologie der Seeufer vor. Ziel ist die flächendeckende Erfassung, Bewertung und übersichtsmässige Darstellung des ökomorphologischen Zustandes der Seeufer. Anhand von Luftbildern werden die eigentliche Seeufermorphologie sowie Nutzungen, Anlagen und Verbauungen im und am Seeufer anhand von verschiedenen ausgewählten Merkmalen erhoben.

BAFU: Publikation „Umwelt“ zur Wasserqualität

Das Magazin „umwelt“ 1/2017 des BAFU beschäftigt sich mit dem Thema Wasserqualität. Der Schweizer Gewässerschutz ist eine Erfolgsgeschichte. Doch auch hierzulande ist die Wasserqualität nicht überall so, wie sie sein sollte. Schuld daran sind unter anderem die Mikroverunreinigungen. Die Publikation zeigt auf, welche Meilensteine bereits erreicht wurden und wo noch Defizite liegen.

Kanton Wallis: Energie-Apéro zur Zukunft der Wasserkraft

Die Dienststelle für Energie und Wasserkraft (DEWK) vom Kanton Wallis und die RW Oberwallis AG laden mit Unterstützung der Energiestädte Visp und Brig-Glis zu den Energie-Apéros 2017 ein. Der Apéro vom Dienstag, 7. März 2017 widmet sich dem Thema „Zukunft der Wasserkraft: Marktchancen, Potenziale, Umweltschutz“.

BAFU: Expertenbericht „Auslegeordnung künstliche Hochwasser“

Künstliche Hochwasser sind mögliche Massnahmen zur Behebung ökologischer Defizite in Restwasserstrecken unterhalb grösserer Speicherseen mit stark verändertem Hochwasserregime (fehlende Hochwasser oder stark reduziert in Häufigkeit und Spitzenabfluss sowie Rückhalt von Feststoffen). Künstliche Hochwasser können zur Sanierung des Geschiebehaushalts (Art. 43a/83a GSchG) oder des Restwassers (Art. 31 ff/Art. 80 ff GSchG) angeordnet werden. Dabei sind Synergien mit Spülungen von Stauräumen (Art. 40 GSchG) zu prüfen.

BAFU: Finanzierung der Massnahmen: Modul der Vollzugshilfe «Renaturierung der Gewässer» erschienen

Das vorliegende Modul behandelt die Finanzierung der ökologischen Sanierungsmassnahmen bestehender Wasserkraftanlagen in den Bereichen Schwall-Sunk, Geschiebehaushalt und Fischgängigkeit. Die Kosten dieser Massnahmen werden den Kraftwerksinhabern von der nationalen Netzgesellschaft (Swissgrid) entschädigt. Das Modul zeigt die Voraussetzungen für eine Entschädigung auf.

Faktenblatt zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung

Im Faktenblatt 2015 sind wichtige Zahlen zur Entwicklung der Wasserkraftnutzung in der Schweiz zusammen gestellt. Enthalten sind detaillierte Informationen zu neuen und umgebauten Wasserkraftwerken im Jahr 2015 und zur Entwicklung seit 2006.

WWF: Studie zum Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Rund 80 Prozent der Gewässer weisen zum Teil erhebliche ökologische Defizite auf. Wie ein neuer Bericht des WWF Schweiz zeigt, sind weniger als 5 Prozent noch komplett intakt. Der WWF fordert deshalb den Schutz der wertvollsten Gewässerperlen.

SWV: Zwei neue Faktenblätter verfügbar

Auf der Webseite des SWV stehen zwei neue Faktenblätter zum Download zur Verfügung. Das erste zum Thema «Wasserzins», das die wesentlichen Fakten zu dieser bedeutendsten Abgabe auf der einheimischen Wasserkraft zusammenfasst. Und das zweite zum Thema «Wirtschaftlichkeit der Wasserkraft», das die äusserst schwierige wirtschaftliche Situation des energiepolitischen Trumpfes der Schweiz erörtert.

WWF: Studie zum Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Rund 80 Prozent der Gewässer weisen zum Teil erhebliche ökologische Defizite auf. Wie ein neuer Bericht des WWF Schweiz zeigt, sind weniger als 5 Prozent noch komplett intakt. Der WWF fordert deshalb den Schutz der wertvollsten Gewässerperlen.

Fachtagung 2016 Schwall und Sunk

Die Fachtagung von Wasser-Agenda 21 zum Thema „Sanierung der Auswirkungen von Schwall und Sunk – Herausforderungen und Lösungen“ findet vom 27. bis 29. Oktober 2016 in Interlaken statt. Weitere Informationen und Anmeldung hier!

BAFU: Änderungen der Energieverordnung (EnV) gutgeheissen

Der Bundesrat hat am 22.6. 2016 Änderungen der Energieverordnung (EnV) gutgeheissen. Enthalten sind auch Regelungen im Bereich der Entschädigung für Massnahmen zur ökologischen Sanierung der Wasserkraft. Die Änderungen treten am 1.8.2016 in Kraft, d.h. die neuen Regelungen gelten erst für Gesuche, die nach diesem Zeitpunkt eingereicht werden.

BAFU: Grosse Defizite beim biologischen Zustand der Schweizer Fliessgewässer

Die erstmaligen Resultate der nationalen Beobachtung der Oberflächengewässer ergeben ein unterschiedliches Bild des Zustands der Fliessgewässer: Die Belastung mit Phosphor und Nitrat hat abgenommen, diejenige durch Mikroverunreinigungen jedoch wächst, und der biologische Zustand weist teilweise erhebliche Defizite auf.

Wasser-Agenda 21: Tätigkeitsbericht 2015 ist verfügbar

Der Jahresbericht 2015 vermittelt einen Überblick über die vielseitigen Tätigkeiten von Wasser-Agenda 21 im vergangenen Jahr.
Der Tätigkeitsbericht 2015 liegt vor.

Kommentar zum Gewässerschutzgesetz und zum Wasserbaugesetz erschienen

Im 25. Jahr nach der Verabschiedung des Gewässerschutzgesetzes und des Wasserbaugesetzes durch den Bundesgesetzgeber erscheint nun auch die erste umfassende Kommentierung zu diesen zentralen Erlassen des Umweltrechts. Die vorliegende Publikation zeigt den aktuellen Forschungsstand und die Praxis zum Gewässerschutzgesetz, zum Wasserbaugesetz und zu kantonalen Ausführungsgesetzen auf. Ausgewiesene Experten haben in Zusammenarbeit mit BAFU und Kantonen zu diesem Kommentar beigetragen.

Grundlagen zum Umgang mit lokaler Wasserknappheit

Neu stehen auf der BAFU-website Grundlagen zum Wasserressourcenmanagement zur Verfügung. Landnutzungsänderungen und der fortschreitende Klimawandel erfordern immer häufiger eine regionale Planung des begehrten Nass. Die Unterlagen richten sich an kantonale Fachstellen, regionale Akteure der Schweizer Wasserwirtschaft, Gemeinden, Wasserversorger und Ingenieur- und Fachbüros.

GDI-Studie erschienen: Wenn Wasser zum neuen Öl wird

Im Auftrag des Verbands Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute hat das Gottlieb Duttweiler Institut die Studie «Wenn Wasser zum neuen Öl wird: Wie die Schweiz die Konflikte der Zukunft meistert» erstellt. Die Studie zeigt auf, welche zukünftigen Trends die Wasserwirtschaft beeinflussen und welche Potenziale in integralen Kooperationen stecken.

Stefan Hasler wird neuer VSA Direktor

Der VSA gibt die Ernennung von Stefan Hasler zum neuen VSA-Direktor bekannt.

Weltwasserbericht 2016

Die UNESCO hat am 22. März 2016 im Rahmen des Welttags des Wassers in Genf den jüngsten, siebten Weltwasserbericht vorgestellt. Das Thema des diesjährigen Berichts lautet: „Wasser und Arbeitsplätze“.

Wasser im Engadin: Projektstudie veröffentlicht

Durch die Klimaänderung reduzieren sich die Abflüsse in den Fliessgewässern im Sommer und Herbst. Wie sich das im Engadin auswirken kann, zeigt eine vom WWF Schweiz in Auftrag gegebene Studie über den Wasserhaushalt und die lokalen Wassernutzungen im Inn-Einzugsgebiet.

Artikel zur Fachtagung „Renaturierung der Gewässer“

Im vergangenen November fand in Solothurn die Fachtagung „Renaturierung der Gewässer – von der Planung zur Umsetzung“ statt. Lesen Sie jetzt in „Aqua & Gas“ den zusammenfassenden Rückblick.

Neuer Zertifikatslehrgang „Gewässerwart“

Der Gewässerunterhalt der Zukunft ist vielfältig und anspruchsvoll. Gemeinden und Kantone als Vollzugsverantwortliche brauchen Profis im qualifizierten Unterhalt. Darum bieten Pusch und die Hochschule Rapperswil den neuen Lehrgang «Gewässerwart» an.

Projekt „Zukunftsfähige, gewässerschonende Landwirtschaft“: Schlussbericht

In der Schweiz bestehen bei der Revitalisierung von Gewässern, dem Nährstoffmanagement und bei den ökologischen Ausgleichflächen Konflikte zwischen den gesellschaftlichen Zielen der landwirtschaftlichen Produktion und jenen des Gewässerschutzes. So lautet das Fazit des Schlussberichtes, den Wissenschaftler der Eawag gemeinsam mit dem Bundesamt für Landwirtschaft und dem Forschungsinstitut Agroscope kürzlich vorgelegt haben.

Anhörung Vollzugshilfe Schwall-Sunk

Das BAFU hat die kantonalen Gewässerschutz-Fachstellen und weitere interessierte Kreise aufgefordert, Stellung zu nehmen zur Entwurfsversion des Moduls „Schwall-Sunk – Massnahmen“ der Vollzugshilfe „Renaturierung der Gewässer“.

Beurteilung der Gefährdung durch Extremhochwasser der Aare: Hauptstudie lanciert

Damit die Gefährdung flussnaher Anlagen durch extreme Hochwasserereignisse an der Aare besser beurteilt werden kann, benötigen die Behörden einheitliche Gefahrenszenarien, die auf neuesten Methoden beruhen. Genau dies soll mit dem Projekt «Gefahrengrundlagen für Extremhochwasser an Aare und Rhein (EXAR)» erreicht werden. Die Hauptstudie des Projekts wurde unter der Leitung des BAFU lanciert. Die Ergebnisse sollten in zwei Jahren vorliegen.

Marc Chardonnens wird neuer Direktor des Bundesamts für Umwelt

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung Marc Chardonnens zum neuen Direktor des Bundesamts für Umwelt ernannt. Der 55-jährige Agraringenieur ist seit 2004 Leiter des Amtes für Umwelt des Kantons Fribourg.

Koordinierte biologische Untersuchungen im Hochrhein 2011/12

2011 und 2012 fanden seit der ersten Kampagne 1990 zum fünften Mal koordinierte biologische Untersuchungen im Hochrhein statt. In einem Bericht wird aufgezeigt, dass eine vor rund 20 Jahren eingesetzte Ausbreitung von invasiven gebietsfremden Arten jetzt auch die oberen Hochrheinabschnitte erreicht hat.

Fischtreppen fördern den genetischen Austausch

Ein Forschungsteam der Eawag konnte anhand der Fischart Alet nachweisen, dass Aufstiegshilfen für Fische den genetischen Austausch zwischen verschiedenen Populationen tatsächlich fördern. Ganz beheben können sie die Auswirkungen der Barrieren nicht.

Branchenbericht der schweizerischen Wasserversorgung

Der Branchenbericht stellt die Leistungsfähigkeit der schweizerischen Wasserversorgung dar, beleuchtet die Probleme, die es künftig zu bewältigen gilt, und stellt schliesslich konkrete Forderungen an die Politik und die Gesellschaft.

Bericht Renaturierung der Gewässer

In einem Bericht hat das BAFU die Resultate der strategischen Planungen zusammengefasst.

Gewässerqualität: Revision der Gewässerschutzverordnung

Der Bundesrat hat die revidierte Gewässerschutzverordnung genehmigt. Diese nennt die Kriterien für die Aufrüstung bestimmter Abwasserreinigungsanlagen mit einer zusätzlichen Klärstufe, welche die Elimination von Spurenstoffen sicherstellt.

Situationsanalyse diffuse Mikroverunreinigung

Das BAFU hat einen Bericht über die Belastungen in die Gewässer durch diffuse Mikroverunreinigungen veröffentlicht.

Fachtagung 2015: Jetzt anmelden!

Die Veranstaltung „Renaturierung der Gewässer – von der Planung zur Umsetzung“ findet am  Montag, 16. November 2015  in Solothurn statt!

Extreme Hochwasser – Was kommt auf uns zu?

Grosse Überschwemmungen waren in den letzten 40 Jahren aussergewöhnlich häufig. Was ist die Ursache dieser Häufung? Und müssen wir in Zukunft mit noch grösseren Hochwassern rechnen? Das Mobiliar Lab hat einen Film über extreme Hochwasser veröffentlicht.

Gewässerpreis 2015 geht an die BKW

Die BKW wird für gelungene Kompromisse zwischen Nutzung und Schutz der Gewässer beim Wasserkraftwerk Aarberg im Berner Seeland ausgezeichnet.